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PORIA

cocos

"KIEFERNSCHWAMM"

Der seit Jahrhunderten in Ostasien angewendete Pilz

fördert die Regulation des Wasserhaushalts im Körper.

Er beruhigt Herz und Geist und stärkt die Milz.

 

Gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin hat der Poria cocos einen großen Organbezug zu den Nieren, der Milz und dem Herz. Damit verbunden ist sein hoher therapeutischer Wert bei Beschwerden und Krankheiten, die auf Störungen der Funktionskreise dieser Organe beruhen. Der chinesische Name dieses Heilpilzes ist Fu Ling. Bekannt ist er zudem unter den Namen Kokospilz, Indisches Brot oder - im Englischen - Indian Bread und Tuckahoe.

 

Wertvolle Inhaltsstoffe

 

Der Poria cocos enthält eine große Bandbreite wichtiger Vitalstoffe, Proteine und sehr interessante Polysaccharide, darunter Beta-Pachyman und das diuretisch wirkende Poriatin. Hervorzuheben ist zudem sein Gehalt an verschiedenen Triterpensäuren und Cholin bzw. Lecithin. Wie alle Heilpilze enthält auch der Poria cocos Ergosterol (Vorstufe des Vitamin D2) und wertvolle Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Mangan.

 

Poria cocos Wirkung

 

Der Poria cocos trägt zur gesunden, physiologischen Regulation des Wasserhaushalts im Körper bei. Er regt die Ausleitung überschüssiger und gestauter Flüssigkeiten und von Schleim an. Er unterstützt die Diurese, das heißt die Wasserausscheidung über die Nieren. Dabei führt seine Anwendung - auch langfristig - weder zur Ausscheidung des so wertvollen Mineralstoffs Kalium noch zur Austrocknung. Weiterhin ist er ein wertvoller Heilpilz bei Milzschwäche und beruhigt das Herz und den Geist. Darüber hinaus hat er auch eine blutzuckersenkende Wirkung.

 

Einsatzbereiche in der TCM

  • Eigenschaften: süß, neutral

  • Probleme beim Wasserlassen wie spärlicher oder ausbleibender Urin

  • Restharn

  • Durchfall und zu weicher Stuhl

  • Druckgefühl im Magen

  • Schmerzen im Oberbauch

  • Appetitlosigkeit

  • Ödeme und Schleimstagnation

  • Milzschwäche mit Ansammlung von pathogener (krankheitsverursachender) Feuchtigkeit

  • Erschöpfung und Antriebslosigkeit

  • Müdigkeit nach dem Essen

  • Herzrhythmusstörungen und Herzrasen

  • Unruhe und Schlaflosigkeit

Poria cocos Anwendungsgebiete in der Mykotherapie

  • Bauchspeicheldrüsenerkrankungen; in Kombination mit Coprinus
  • Bindegewebe; zur Stärkung
  • Chronische Bronchitis
  • Ekzeme; äußerlich
  • Feuchtigkeitsausleitung: bei Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen
  • Harnverhalt
  • Herzrhythmusstörungen; unterstützend
  • Husten mit Auswurf; Ausleitung von Feuchtigkeit
  • Lipome
  • Lungenemphysem
  • Milzschwäche: Appetitlosigkeit, Durchfall,
  • Müdigkeit, weicher / wechselnder Stuhl
  • Ödeme; als Wirkverstärker für den Polyporus
  • Sinusitis

Hinweis:

Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.

 

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Quellen:

MykoTroph, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde

GFV Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Fotalia

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